Mitmachen

Sie: möchten den erfolgreichen MiMi-Ansatz in der Gewaltprävention auch in Ihrer Kommune etablieren.
Wir: prüfen alle Möglichkeiten, mit Ihnen gemeinsam einen neuen Standort zu gründen.

MiMi-Gewaltprävention vor Ort holen.

MiMi-Gewaltprävention gibt es derzeit an 11 Standorten in zehn Bundesländern. Standortträger sind neben dem Ethno-Medizinischen Zentrum e. V. örtliche Integrationsbeauftragte, Gleichstellungsbeauftragte, Landesvereinigungen für Gesundheit, Wohlfahrtsverbände, Fachvereinigungen oder Vereine.

Gefördert durch die Beauftrage der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, versuchen wir die wichtigsten anfallenden Kosten für die Ausbildung und die Aufwandsentschädigung unserer interkulturellen MiMi-Mediatorinnen für Gewaltprävention zu übernehmen. Die Kommunen stellen Personal und Infrastruktur für die Anleitung der Standortkoordinatorinnen zur Verfügung. Hilfreich ist unter Umständen, je nach Möglichkeiten, auch das Einbringen von Eigenmitteln.

So stoßen Sie einen neuen Standort an:

  • Sie sind Vertreterin oder Vertreter Ihrer Kommune?

Kontaktieren Sie uns gern für eine unverbindliche Beratung.

  • Sie arbeiten im Bereich der sozialen Arbeit oder in der Bildung – aber nicht bei einer Kommune?

Dann beraten wir Sie gern zu den Möglichkeiten, Ihre Kommune ins Boot zu holen. Außerdem unterstützen wir Ihre Initiative mit Material über das Projekt.

Als Ansprechpersonen stehen Ihnen zur Verfügung:

Ahmet Kimil (Betriebsleiter)
Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.
Königstr. 6
30175 Hannover
Tel.: +49 511 168-410 19
E-Mail: akimil@ethnomed.com

 

Mirjam Langewitz (Projektkoordinatorin)
Ethno-Medizinisches Zentrum e.V.
Projektzentrale Berlin
Großbeerenstr. 88
10963 Berlin-Kreuzberg
Tel: +49 30 5507 1800
E-Mail: gender@mimi.eu

Weitere Informationen:

Über das Ethno-Medizinische Zentrum e.V.
MiMi-Mediatorin werden
MiMi-Mediatorin sein
MiMi-Mediatorinnen einladen

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